Wann bietet Ihre Behörde Dienstleistungen durchgängig online an?

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E-Commerce und Internetbanking sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie und viele andere digitale Angebote machen den Menschen das Leben einfacher. Der digitale Zugang zu Dienstleistungen bei Behörden ist teilweise erst im Aufbau. Diese Lücke zu schliessen, ist ein Gebot der Stunde und bringt Vorteile für Einwohnerinnen und Einwohner genauso wie für Behörden.

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Menschen sind es sich heute gewohnt, Alltägliches online zu erledigen, und sie tun dies in steigendem Masse. Die Corona-Ausnahmezeit hat diesen Trend noch verstärkt und liess uns alle die Relevanz der Digitalisierung spüren. Für viele Tätigkeiten, die bisher analog stattfanden, wurde im Internet eine neue Form gefunden: Homeoffice, virtueller Unterricht, Online-Food-Bestellungen, E-Aperos usw. Für behördliche Dienstleistungen dagegen fehlt mancherorts ein digitaler Zugang. Einwohnerinnen und Einwohnern sind gezwungen, die Behörde persönlich aufzusuchen. Dabei ginge es auch anders. Ein Online-Dienstleistungsportal gäbe ihnen die Möglichkeit, beispielsweise amtliche Bescheinigungen, Registerauszüge oder Parkkarten unkompliziert zu bestellen und zu bezahlen.

Digitaler Aufholbedarf

Die Digitalisierung erfasst alle Marktteilnehmenden und macht vor der öffentlichen Verwaltung nicht Halt. Dass Bund, Kantone sowie Städte und Gemeinden willens sind, die Digitalisierung gemeinsam voranzutreiben, bezeugt die Organisation E-Government Schweiz. Ob eBau, die Bestellung von Betreibungsregisterauszügen oder eUmzug: An Projekten für die digitale Verwaltung fehlt es nicht. Bevölkerung und Unternehmen schätzen den digitalen Behördengang, weil er orts- und zeitunabhängig erfolgen kann. Dass ausgereifte Lösungen breite Akzeptanz finden, zeigt die Steuererklärung. Eine Mehrheit der Steuerpflichtigen reicht diese inzwischen online ein. Vieles ist aber noch in der Entwicklung. Die Nationale E-Government-Studie 2019 des Bundes kommt zum Schluss: «Das Angebot an durchgängig online verfügbaren Dienstleistungen ist bei den Behörden insgesamt wenig entwickelt.» Demgegenüber wünschen sich 70 Prozent der in der Studie Befragten einen leichten oder starken Ausbau online verfügbarer Behördendienstleistungen.

Online-Portale: kundenfreundlich und effizient

Wichtig beim Online-Portal ist, dass die Bürgerinnen und Bürger, die behördliche Dienstleistungen nutzen, diese auch direkt online bezahlen können. Es geht also darum, den Medienbruch zu vermeiden, der für die Kundinnen und Kunden und ebenso für die Behörden Umtriebe bringt. Denn ohne die Bezahlmöglichkeit im Portal müssten Rechnungen von der Behörde erstellt, versendet und von den Kunden bezahlt werden. Dieser Aufwand kann mit einer Online-Zahlungslösung vermieden werden. Sie bieten den Kunden zeitliche und örtliche Flexibilität und ermöglicht allen Beteiligten, den virtuellen Behördengang unkompliziert abzuwickeln.

Sie möchten ein Online-Portal für Ihre Behörde realisieren?

Wenden Sie sich dazu an den Anbieter des von Ihnen eingesetzten IT-Systems oder an ein IT-Unternehmen, das auf Online-Portale für Gemeinden spezialisiert ist und die entsprechende Software anbietet. Besprechen Sie mit dem Anbieter das Vorhaben in allen Einzelheiten und zeigen Sie ihm die Prozesse rund um die Dienstleistungen, die online angeboten werden sollen, auf. Eventuell sieht er weitere Möglichkeiten zur Optimierung von Abläufen. Der Anbieter sollte auch wissen, dass Sie eine zeitgemässe Online-Zahlungslösung suchen.

Zahlungslösung: worauf es ankommt

  • Ein einziger Vertragspartner
  • Verfügbare Zahlungsmittel
  • Effizienter Betrieb und zentraler Support
  • Hohe Sicherheitsstandards (PCI-Standard)

BillingOnline

Die Zahlungslösung BillingOnline der Post erfüllt alle erwähnten Muss-Kriterien. Der Kunde wird entlastet, weil die Post seine einzige Ansprechpartnerin ist und für ihn alle Verhandlungen mit den Zahlungsanbietern führt. BillingOnline konsolidiert die Geldflüsse aller Zahlungsmittelanbieter, schreibt die Umsätze gut und stellt Reports zur Verfügung. Im gesamten Ablauf von BillingOnline werden höchste Sicherheitsstandards eingehalten.

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Vorteile von BillingOnline

  • Ein Ansprechpartner
  • Alle führenden Zahlungsmittel integrierbar
  • Kundenfreundlich
  • Monatliche Umatzreportings
  • Gesteigerte Effizienz
  • Hohe Sicherheit dank PCI-Zertifizierung

BillingOnline bei Behörden im Einsatz

Die Post hat für verschiedene Behörden BillingOnline umgesetzt und auf unterschiedlichen Portalen integriert. Ein Beispiel ist die Anwendung eUmzug, über die Einwohnerinnen und Einwohner ihren Wohnungswechsel elektronisch bei den Gemeinden melden können. Dank BillingOnline lassen sich die anfallenden Gebühren direkt online begleichen.

BillingOnline wickelt die Transaktionen ab, ordnet die eingehenden Zahlungen den Gemeinden zu und überweist ihnen den Gesamtbetrag monatlich mit einer detaillierten Abrechnung. Zum Einsatz kommt BillingOnline auch bereits auf dem Bussenportal: Bürgerinnen und Bürger können eine Busse auf dem Portal schnell und beiläufig online begleichen und aus der Welt schaffen.

Sie sind an BillingOnline interessiert?

Wir begleiten Sie von der Beratung bei Ihren Anliegen über die Einführung bis zum Betrieb der Lösung.