Digital Health

Region Südost: in 20 Filialen der Post ein elektronisches Patientendossier von eSANITA eröffnen

Das elektronische Patientendossier von eSANITA ist da: Ab sofort können Patienteninnen und Patienten in rund 20 Spitälern und Kliniken sowie die Wohnbevölkerung in 20 ausgewählten Filialen der Post in der Region Südost – in den Kantonen Graubünden, Glarus, Appenzell Inner- und Ausserrhoden sowie des St. Galler Rheintals – ein persönliches EPD eröffnen.

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Das persönliche elektronische Patientendossier (EPD) ist eine digitale und sichere Ablage sensibler Gesundheitsdaten. «Der Nutzen des EPD liegt darin, dass die Patientinnen und Patienten die behandlungsrelevanten Dokumente der Spitäler und Kliniken jederzeit einsehen können», sagt Richard Patt, Geschäftsführer von eSANITA. Ab sofort können Interessierte der Region Südost dieses Angebot nutzen. Sie erhalten die Möglichkeit, kostenlos ein persönliches Dossier zu eröffnen. «Wir freuen uns, nach der intensiven Vorbereitungszeit für den technischen und organisatorischen Aufbau des EPD heute den Startschuss für das EPD von eSANITA zu geben», sagt Arnold Bachmann, Präsident von eSANITA. Ermöglicht hat dieser Meilenstein unter anderem die Post. Sie ist gleich in zweifacher Hinsicht Partnerin des Vereins. Einerseits stellt sie mit der Post E-Health Plattform die sichere technische EPD-Infrastruktur bereit. Andererseits vereinfacht die Post den Zugang zum EPD.

Am Schalter der Post ein EPD eröffnen

Die Post bietet der Wohnbevölkerung ein flächendeckendes Netz an zertifizierten EPD-Eröffnungsstellen in den Kantonen Graubünden, Glarus, Appenzell Inner- und Ausserrhoden sowie im St. Galler Rheintal (siehe Grafik). «Der vertrauliche und sichere Transport von sensiblen, schützenswerten Daten gehört zur DNA der Post. Als Systemanbieterin der EPD-Infrastruktur bringen wir diese Kompetenz ins digitale Zeitalter und leisten einen wichtigen Beitrag für die digitale Vernetzung aller Akteure im Gesundheitswesen. Mit den zahlreichen Filialen der Post in der Versorgungsregion Südost erhalten die Bürgerinnen und Bürger zudem einen einfachen Zugang, um ihr persönliches EPD zu eröffnen», sagt Nicole Burth, Leiterin Kommunikations-Services. Dabei ergänzen die 20 Filialen als öffentliche Zugangspunkte in der Region Südost ideal das Angebot der 20 EPD-Eröffnungsstellen in Spitälern und Kliniken: «Mit diesem Konzept der regional flächendeckenden EPD-Eröffnungsstellen für Patientinnen und Patienten sowie für die Wohnbevölkerung sind wir schweizweit Vorreiter», sagt Patt.

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