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Profi-Logistik für Ginger Beer & Co.

Klein aber fein ist schön und gut. Das gilt auch für smarte Onlineshops. Doch wächst das Geschäft, braucht es professionelle Strukturen. Zu dieser Einsicht kam auch der Britshop. Er hat seine Lager- und Versandlogistik an die Post ausgelagert und fährt gut damit. Mehr noch: Er spart Geld dabei.

Der Britshop ist mehr als «very british» – er ist «totally british». Je nach Saison stehen bis zu 1200 typische «Insel»-Produkte in seinen virtuellen Schaufenstern. Zum Beispiel Cadbury-Schokolade. Oder Ginger Beer. Oder Orangenmarmelade. Ein auserlesenes Sortiment an «groceries, sweets, snacks, beverages». Gesundheits- und Haushaltsprodukte «made in UK» komplettieren das Angebot. «Wir bringen den Geschmack der Heimat zu den britischen Expats in der Schweiz», sagt Carlo Fässler. Doch: «Auch Schweizerinnen und Schweizer, welche britische Produkte kennen und schätzen gelernt haben, kaufen bei uns ein.»

Der Britshop ist mehr als «very british» – er ist «totally british».

Carlo Fässler und seine Frau Joanne haben den Britshop 2006 lanciert. «Inspiriert hat uns das Beispiel eines Onlineshops für australische Produkte.» Der Softwareentwickler und die Englischlehrerin setzten ihr Geschäftsmodell anfänglich in der Freizeit um und hielten das Geschäftsrisiko gezielt tief. «Das erste Lager mit rund 100 Artikeln stand in unserem Keller», erklärt Carlo Fässler. Den Onlineshop habe er selber programmiert.

An Grenzen gestossen

Was klein begann, wurde bald zum veritablen Business. Heute verarbeitet der Britshop pro Jahr 6000 Bestellungen, das Sortiment ist – wie erwähnt – auf gegen 1200 Produkte angewachsen. Dimensionen, die sich nicht mehr in einem Kellerraum und in der Freizeit bewältigen lassen. «Wir sind an Grenzen gestossen. Vor lauter Logistik blieb uns kaum noch Zeit für die Weiterentwicklung des Shops und für die Akquisition neuer Kunden. Auch die Familie kam unter diesen Umständen zu kurz.»

Fässlers haben daher Möglichkeiten geprüft, ihre Logistik auszulagern. Sie haben dazu mit mehreren Logistikanbietern Gespräche geführt. Handelseinig wurden sie bei der Post beziehungsweise bei  YellowCube, der logistischen Komplettlösung für den Distanzhandel. «Das moderne und professionelle Lagersystem, die schlanke IT-Anbindung des Shops sowie der zentrale Standort in Oftringen haben uns überzeugt», sagt Carlo Fässler.

«Bei YellowCube sind alle Kosten variabel, also abhängig vom Bestellvolumen.»

Know-how weitergegeben

Seit Februar 2017 werden die in Grossbritannien bestellten Waren direkt nach Oftringen geliefert. «Alle im Shop angebotenen Produkte sind sofort verfügbar», sagt Carlo Fässler. «Wer seine Biscuits bis 17:30 Uhr bestellt, kann sie am nächsten Tag geniessen.» Die Mitarbeitenden von YellowCube verpacken die Waren nach genauen Vorgaben von Joanne und Carlos Fässler. Zerbrechliche Gläser werden beispielsweise mit einem Spezialkarton geschützt. «Uns war wichtig, dass das spezifische Know-how, das wir in den letzten Jahren erworben haben, nicht verloren geht und wir keine Qualitätseinbussen haben.»

Nach drei Monaten der Zusammenarbeit zieht Carlo Fässler eine positive Bilanz: «Wir haben in YellowCube einen zuverlässigen und proaktiven Partner gefunden, der Probleme anpackt und bereit ist, gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.» Nach kleineren, kaum zu vermeidenden Anfangsschwierigkeiten laufe der Betrieb reibungslos. Auch finanziell habe sich das Auslagern gelohnt. «Bei YellowCube sind alle Kosten variabel, also abhängig vom Bestellvolumen. Die Fixkosten fallen weg. Unter dem Strich sparen wir Geld.»

 Britshop
 YellowCube

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