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900 Jahre Kloster Engelberg

Als im hohen Mittelalter Mönche in dieser Gegend ankamen, sollen sie Engel singend begrüsst haben. Diesem Umstand verdanken das 1120 gegründete Kloster Engelberg und die gleichnamige Siedlung ihren Namen. Der markante Berg, von dem der Gesang ertönte, heisst heute Hahnen und gilt als Engelberger Hausberg.

Inhaltsbereich

Seit seiner Gründung prägt das Benediktinerkloster die Geschichte des Hochtals. Im Bildungsbereich nimmt es seit der Einführung der Engelberger Schreibschule Mitte des 12. Jahrhunderts eine führende Rolle ein und stellt heute einen eigentlichen Bildungscampus dar. Der bestehende Klosterbau entstand nach dem dritten Klosterbrand von 1729 und gehört zu den grössten Barockanlagen der Zentralschweiz. Die Klosterkirche ist gleichzeitig auch die Pfarrkirche. Auf der westseitigen Empore befindet sich die Orgel. Mit ihren auf 137 Register verteilten 9097 Pfeifen ist sie die grösste Orgel der Schweiz und eine der grössten weltweit. Der Sonderblock soll das Kloster als belebten Ort darstellen. Dies wird durch die Lichter in den Fenstern illustriert, aber auch durch die Menschen auf dem Vorplatz. Weisse Schwünge vermitteln Dynamik, die blaue Farbgebung steht für Kraft, Energie, Geborgenheit und Balance. Im Hintergrund thront stolz der Hahnen.

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Technische Infos

Verkauf

Philatelie: ab 27.2.2020 bis 31.3.2021 oder solange Vorrat
Filialen (nur in der Region): ab 5.3.2020 bis 31.3.2021 oder solange Vorrat

Gültigkeit

Unbeschränkt ab 5.3.2020

Druck

Offsetdruck, 4-farbig; Gutenberg AG, Schaan, Liechtenstein

Formate

Wertzeichen: 64 × 55 mm
Sonderblock: 105 × 70 mm

Papier

Briefmarkenpapier weiss, mit optischem Aufheller, matt gummiert, 110 gm²

Zähnung

11¾:12

Gestaltung

Oliver Fuchs & Jan Schweizer, Stansstad