Briefmarken

Schokolade – von bitter zu süss

Schokolade ist ein wichtiger Imageträger der Schweiz. Von der Frucht des Kakaobaums zur zartschmelzenden Verführung ist es jedoch ein langer Weg. Diese Veredelung würdigen zwei Sondermarken.

Die in den Tropen wachsenden Früchte werden zweimal im Jahr geerntet und enthalten je 20 bis 30 zunächst noch weisse Kakaobohnen, die nach der Gärung getrocknet werden. Danach wird der Rohkakao gereinigt, gebrochen, geröstet und vermahlen. Die so entstehende Kakaomasse wird mit Zucker und Kakaobutter gemischt. Das Resultat ist die Grundmasse für Schokolade. Wird zusätzlich Milchpulver oder Kondensmilch zugesetzt, entsteht Milchschokolade. Kakao selbst ist alles andere als süss. Der aztekische Ausdruck «xocóatl» – der Ursprung des Wortes Schokolade – bedeutet denn auch so viel wie «bitteres Wasser».

Gestaltet wurden die zwei Sujets von der Berner Grafikerin Karin Hänni.

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Technische Infos

Verkauf

Philatelie: ab 27.8.2020 bis 30.9.2021 oder solange Vorrat
Filialen: ab 3.9.2020 bis 30.9.2021 oder solange Vorrat

Gültigkeit

Unbeschränkt ab 3.9.2020

Druck

Offsetdruck, 4-farbig; Gutenberg AG, Schaan, Liechtenstein

Formate

Wertzeichen: 33 × 28 mm
Bogen: 195 × 142 mm
(4 Reihen zu 5 Marken)

Papier

Briefmarkenpapier weiss, mit optischem Aufheller, matt gummiert, 110 gm²

Zähnung

13¼:13½

Gestaltung

Karin Hänni, Bern