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Lausanne: Mit ihrem drittgrössten Bürostandort stärkt die Post ihre Verankerung in der Westschweiz
Die Post eröffnet ihren drittgrössten Bürostandort im aufstrebenden Malley-Quartier im Westen von Lausanne. Indem sie moderne und attraktive Arbeitsräume schafft, investiert die Post langfristig in die Westschweiz. Insgesamt bietet der Standort Platz für rund 250 Mitarbeitende.
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Die Post zieht mitten in ein aufstrebendes Quartier
Mitte Januar 2026 haben rund 190 Büromitarbeitende der Post ein neues Gebäude der Überbauung «Malley Central» auf dem Gemeindegebiet von Renens (VD) bezogen. Die neuen Büros, die sich in einem Quartier in vollem Wandel und direkt beim Bahnhof Prilly-Malley befinden, sind mit Bahn, Metro, mehreren Buslinien und bald auch mit dem Tram gut erreichbar. Auf drei von der Post angemieteten Stockwerken bietet der neue Standort Platz für insgesamt rund 250 Mitarbeitende. Nach dem Hauptsitz der Post in Bern und dem Bürostandort Zürich ist er damit nun der drittgrösste Bürostandort der Schweizerischen Post. Heute hat die Post ihre neuen Büros den Medien und Behörden vorgestellt.
Die Post stärkt ihre Position im Westschweizer Arbeitsmarkt
Mit diesem zentralen Bürostandort im Kanton Waadt stellt die Post ihren Mitarbeitenden geeignete Büroflächen an guter Lage mit moderner Ausstattung zur Verfügung. Die Räumlichkeiten stehen für Büromitarbeitende aus allen Bereichen der Post offen. Am neuen Standort ist insbesondere auch die Informatikabteilung angesiedelt, deren Teams seit 2023 in Lausanne zusätzlich zum Standort Neuenburg verstärkt wurden. Damit unterstreicht die Post, dass sie ihre Attraktivität stärken will, um die besten Talente im Bereich der digitalen Innovation in die Westschweiz zu holen. Sie will ihre Informatikabteilung in Renens (VD) auch über die nächsten Jahre weiter stärken. Pascal Grieder, Konzernleiter der Post, bekräftig: «Mit der Eröffnung unseres Standorts in Malley schaffen wir einen Ort des Austauschs über die Sprachgrenzen hinweg und investieren langfristig in die Westschweiz.»
Eine regionale Hub-Strategie, die den neuen Arbeitsformen entspricht
Seit 2023 entwickelt die Post schrittweise regionale Büro-Hubs. Büromitarbeitende aus der ganzen Schweiz können diese nutzen. Mit dieser Strategie reagiert sie auf die sich verändernden Gewohnheiten der Arbeitnehmenden. Denn mit neuen Kommunikationstechnologien und der Homeoffice-Möglichkeit werden kleine Bürostandorte in der ganzen Schweiz oft wenig genutzt. Mit moderneren, zentraleren und gut erreichbaren Standorten macht die Post die Arbeit im Büro attraktiver und fördert die Kultur der Zusammenarbeit. Durch regionale Büro-Hubs schafft die Post mehr Räume für Team- und Projektarbeit und gleichzeitig mehr Arbeitsplätze für konzentriertes Arbeiten.
Medienauskünfte:
Medienstelle Post, Stefan Dauner, 058 341 00 00, presse@post.ch
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