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Wie der Wunschzettel zum Weihnachtsmann kommt

Von Janina Gassner | 06.12.2016

Zur Weihnachtszeit spannt der Weihnachtsmann eng mit der Post zusammen. Tausende von Kinderbriefen wollen schliesslich rechtzeitig beantwortet werden. Aber wie gelangt auch tatsächlich eine Antwort in deinen Briefkasten?

Jedes Jahr zur Weihnachtszeit herrscht ein geschäftiges Treiben im Weihnachtsmann-Postbüro in Chiasso. Dann werden nämlich die meisten Briefe des Jahres angeliefert. Briefe von Kindern aus der Schweiz und aller Welt, die dem Weihnachtsmann oder dem Christkind ihre geheimsten (oder auch nicht so geheimen) Wünsche mitteilen möchten. Natürlich immer in der Hoffnung, dass sie eine Antwort erhalten und ihre Wünsche erfüllt werden.

Der Weihnachtsmann arbeitet dabei eng mit der Post zusammen. Ehrensache für uns, euch hier aufzuzeigen, wie sicher eine Antwort von ihm auch bei euch im Briefkasten landet.

Am meisten Freude hat der Weihnachtsmann an selbstgebastelten und toll verzierten Briefen. Die Kleinen dürfen ihrer Fantasie freien Lauf lassen.

Wir wissen durch die jahrelange Zusammenarbeit sehr genau, wo der Weihnachtsmann wohnt. Deshalb kommt auch jeder Brief an, der in irgendeiner Weise an den Weihnachtsmann, den Samichlaus oder das Christkind adressiert ist. Damit der Weihnachtsmann antworten kann, sollte aber auf jeden Fall der Absender auf dem Couvert vermerkt werden.

Nun nichts wie ab damit auf die Post. Ob in einen Briefeinwurf, eine Agentur oder auf eine Poststelle, spielt dabei keine Rolle. Unsere hübschen Weihnachtsmarken eignen sich übrigens besonders gut für die Frankierung. Ein Antwortcouvert ist nicht nötig.

Der Weihnachtsmann liest natürlich jeden Brief und scheut keine Mühe, jeden zu beantworten. Jede Antwort enthält eine Weihnachtsgeschichte und als Überraschung ein kleines Geschenk dazu. Der Brief wird dann mit einer besonderen Weihnachtsbriefmarke verziert und erhält einen Stempel aus der Poststelle Bern-Bethlehem.

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