«Der Marktplatz auf dem Smartphone»
Grenchen nutzt My Local Services integral

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Bekannt ist Grenchen – zweitgrösste Stadt im Kanton Solothurn – für seine Uhren- und Präzisions-Industrie. Und auch für seine idyllische Wohnlage und das malerische Stadtzentrum. Seit 2020 kommunizieren die rund 17 500 Einwohnerinnen und Einwohner und die Stadtverwaltung mit der App My Local Services.

Digitalisierung ist in Grenchen längst Alltag. Für die Stadt ist die direkte Kommunikation mit den Einwohnerinnen und Einwohnern wichtig. Seit geraumer Zeit war man auf der Suche nach einer App die das möglich macht. Die Corona-Pandemie beschleunigte den Prozess insofern, als die Politik ein Impulsprogramm fürs lokale Gewerbe forderte. Die Einführung der App My Local Services ist eine der realisierten Massnahmen zur Unterstützung des Gewerbes.

«Wir arbeiten stetig am Ausbau der Kommunikation zwischen der Verwaltung, Politik und Gewerbe mit der Bevölkerung», sagt Mike Brotschi, bei der Stadtverwaltung Grenchen Projektleiter Standortförderung / Kultur, Sport und Freizeit  Jugend-/Kinderdelegierter. «Mit My Local Services steht uns dafür eine moderne und entwicklungsfähige App zur Verfügung.»

Digitaler Schub fürs Gewerbe

«Bei vielen Gewerblern sorgte die App für einen digitalen Schub», sagt Mike Brotschi, «und diese auch fürs Kleingewerbe, welches oft keine eigenen Ressourcen für eine eigene Homepage oder reinen Webshop hat.» Auch in der Bevölkerung allgemein gewinne die App zunehmend an Akzeptanz; momentan verzeichne My Local Services in Grenchen rund 1000 aktive Besucherinnen und Besucher monatlich.

Win-Win für alle

Projektleiter Brotschi ist überzeugt: «Stadt, Bevölkerung und Gewerbe haben durch die App My Local Services einen engeren Draht und rücken damit (noch) näher zusammen.» Für alle Beteiligten biete die App bestimmte Vorteile. Das könne klar als Win-Win bezeichnet werden.

Mike Brotschi macht einen bildhaften Vergleich: «Die App bringt den Dorfplatz oder besser gesagt (in Grenchen) den Marktplatz aufs Smartphone. Man befindet sich virtuell im Herzen der Stadt und erhält Neuigkeiten und wichtige Informationen von der Stadt und dem Gewerbe direkt auf das Smartphone.» Mit My Local Services sei die Kommunikation  ebenfalls wie auf dem Marktplatz – nicht einseitig. «Man kann über die App direkt Meldungen an die Stadt verschicken, beispielsweise generelle Anliegen, ein Feedback zu Signalisationen und vielem anderen.»

Gute Zusammenarbeit mit dem Projektteam der Post

Zu My Local Services kam Grenchen vor allem durch die Corona-Pandemie: Eine Task-Force zur Unterstützung des Corona-gebeutelten Gewerbes prüfte verschiedene Produkte und Lösungen. Letztlich spielten die begrenzten personellen Ressourcen in der Verwaltung und beim Gewerbeverband sowie der finanzielle Aspekt eine grosse Rolle. Auch andere digitale Alternativen wurden geprüft. Schliesslich fiel der Entscheid für My Local Services. «Die Post als Partner hat uns überzeugt und die bisherige Zusammenarbeit mit dem Projektteam der Post hat uns darin bestätigt, sagt Brotschi. «Wir sind bei allen Tasks und Herausforderungen sehr gut unterstützt worden.

Erstes Fazit

Für Mike Brotschi steht grundsätzlich fest: «Das Potenzial von My Local Services ist gross.» Zudem freue er sich auf die nachfolgende Entwicklungen, welche die Post vornimmt:

  • Bessere Sortiermöglichkeiten der Geschäfte (Alphabetische Sortierung & Textsuche)
  • Möglichkeiten für Benutzerinnen und Benutzer, das «Angebot» mit Freunden oder Bekannten zu teilen
  • Einfacheres Editieren des eigenen Angebots (für Gewerbetreibende)

Brotschi zeigt sich überzeugt: «Damit wird die App für das Gewerbe und die Bevölkerung attraktiver und wird hoffentlich ihr volles Potenzial ausschöpfen.» 

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