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Spatenstich für ein neues urbanes Zentrum

Heute hat in Bern der Spatenstich für den Bau des PostParc stattgefunden. An Stelle der ehemaligen Schanzenpost entsteht bis 2015 ein neues urbanes Zentrum. Passanten und Pendler finden hier attraktive Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungsunternehmen Raum für zeitgemässe Arbeits- und Ausbildungsplätze. Der PostParc liegt an bester Zentrumslage und ist aus der ganzen Schweiz in kurzer Zeit zu erreichen. Das Gebäude schafft am Westeingang des Berner Bahnhofs einen neuen, lebendigen Stadtraum mit besseren Verbindungen. Wegen seiner stark frequentierten und vielfältig genutzten Lage ist der PostParc in den nächsten vier Jahren eine der komplexesten Baustellen der Schweiz. Ab 2015 werden die Kunden der Post wieder eine Poststelle mit erweiterten Öffnungszeiten und eine PostFinance-Filiale vorfinden.

Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Jürg Bucher, Konzernleiter der Post, und Henri Muhr, CEO des Totalunternehmers Steiner AG, haben den offiziellen Akt vorgenommen und damit den Startschuss für den Bau eines neuen urbanen Zentrums im Zentrum der Bundesstadt gegeben. Der PostParc bietet vielfältige Nutzungsmöglichkeiten: Auf 10‘000 Quadratmetern sollen Läden und Restaurants entstehen, auf weiteren 30‘000 Quadratmetern hat es Platz für Dienstleistungsunternehmen wie Praxen, Kanzleien, Beratungsunternehmen und Bildungsinstitutionen, aber auch für repräsentative Firmensitze. Der PostParc liegt an bester Zentrumslage mit einer starken Frequenz: Täglich verkehren mehr als 40‘000 Pendler und Passanten über die „Welle“, den Westausgang des Berner Bahnhofs. Der PostParc ist aus der ganzen Schweiz mit dem öffentlichen und privaten Verkehrsmittel in kurzer Zeit zu erreichen.

Für die Post ist der PostParc ein Leuchtturmprojekt. Sie will das ungenutzte Potenzial dieser Liegenschaft an bester Lage wirtschaftlich nutzen und investiert dafür in den nächsten Jahren zwischen 200 und 300 Millionen Franken.

Komplexes Bauprojekt

Der PostParc umfasst drei Gebäude: Das Posthochhaus im Osten wird saniert, das Betriebsgebäude entlang der Schanzenstrasse und der alte Postbahnhof werden rückgebaut. An ihrer Stelle entstehen zwei neue Gebäude, die länger und schlanker ausfallen. Eine Glasfassade ermöglicht den Blick durch die Gebäude hindurch. Die Bauarbeiten starten mit dem Rückbau der bestehenden Gebäude im November 2011. Bezugsbereit ist der PostParc im Frühling 2015. Das Bauprojekt ist komplex. Die Baustelle liegt nicht nur in einem stark frequentierten Stadtzentrum mit vielfältigen Nutzungen, sondern auch über den Geleisen des Berner Bahnhofs. Die Bauarbeiten werden mit grösstmöglicher Rücksicht auf Nachbarn und Passanten ausgeführt. Für den öffentlichen wie privaten Verkehr sollten sich während der Bauzeit nur wenige Einschränkungen ergeben. Zurzeit finden die Vorbereitungsarbeiten für den Rückbau statt.

Ein neuer Stadtraum mit Poststelle

Mit dem PostParc schafft die Post einen neuen Stadtraum im Zentrum von Bern. Er nimmt die Architektur der Welle auf und schwingt sich wie eine Brücke zur Grossen Schanze. Zugleich entstehen neue Verbindungen zwischen der „Welle“ und dem Nordteil des Bahnhofs sowie zwischen dem Bubenbergplatz und dem Länggassquartier. Im neuen Gebäudekomplex finden die Kunden der Post wieder eine Poststelle mit erweiterten Öffnungszeiten und neu eine PostFinance-Filiale. Bestehen bleibt die unmittelbar danebenliegende PostAuto-Station.

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Aussicht Hochhaus

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Modell Flugaufnahme

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Südansicht

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