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Die Post hilft dem Weihnachtsmann

Jedes Jahr vertrauen Tausende von Kindern in Briefen oder Zeichnungen dem Christkind oder dem Weihnachtsmann ihre Wünsche an – in der Hoffnung, dass diese in Erfüllung gehen. Auch dieses Jahr können die beiden beliebten Weihnachtsfiguren bei der rechtzeitigen Beantwortung der Kinderbriefe wieder auf die Hilfe der Schweizerischen Post zählen. Bis Ende des Jahres wird das eingespielte Team der Post keinen Aufwand scheuen, um jedem Kind mit einem Geschenk und einer Geschichte zu antworten. Letztes Jahr erhielten das Christkind und der Weihnachtsmann rund 16 000 Briefe von Kindern aus der ganzen Schweiz und aus dem Ausland.

Die Weihnachtszeit rückt näher, und die Kinder sind bereits voller Vorfreude. Auch dieses Jahr trägt die Post wieder dazu bei, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen: Sie leitet alle Briefe, die an das Christkind oder den Weihnachtsmann adressiert sind, an die fünf Postmitarbeitenden in der Weihnachtsfiliale in Chiasso weiter. So gelangen Kinderbriefe mit den fantasievollsten Adressen – «Gesù Bambino, Via delle stelle, Paradiso», «Liebes Christkind im Himmel» oder «Père Noël, pôle Nord» – in die Schweizer Filiale der Hauptpoststelle Santa Claus im finnischen Rovaniemi. Seit über 50 Jahren werden solche Briefe, die in der Postsprache als «unzustellbar» gelten, nicht mit dem Vermerk «Empfänger unbekannt» zurückgesandt, sondern dem Team des Christkinds und des Weihnachtsmanns nach Sprachen sortiert weitergeleitet. Jeder Absender erhält – wenn es die Adressangaben auf seinem Brief erlauben – eine Antwort und ein kleines Geschenk.

Das Weihnachtsteam der Post beantwortet fast alle Briefe

Letztes Jahr haben die Gehilfen des Christkinds und des Weihnachtsmanns 16 077 Kinderbriefe und -zeichnungen mit Geschenkwünschen oder Grüssen an die beiden Weihnachtsfiguren erhalten. Die meisten stammten aus der Romandie, gefolgt von Schreiben aus dem Tessin, der Deutschschweiz und der rätoromanischen Schweiz.

Das Postteam des Weihnachtsmanns setzt alle Hebel in Bewegung, um möglichst jeden Brief zu beantworten. Leider ist das nicht immer möglich: Zuweilen fehlt die Absenderadresse oder die übrigen Angaben im Brief reichen nicht aus, um den Absender ausfindig zu machen. Nichtsdestotrotz ist es dem Team 2011 gelungen, rund 15 400 Kindern zu antworten. Dies entspricht rund 96 Prozent der erhaltenen Briefe. Bei den restlichen Schreiben musste das Team des Weihnachtsmanns die Suche nach dem Absender schweren Herzens aufgeben.

Das Team in Chiasso erfüllt seine Aufgabe mit Ausdauer und Engagement. Viel Freude bereitet vor allem das Lesen der Briefe, denen oft auch Zeichnungen, Gebasteltes oder Spielsachen beiliegen. Die Antworten auf die Kinderbriefe werden in einer der vier Landessprachen oder in Englisch verfasst. Auch dieses Jahr liegt jeder Antwort ein kleines Geschenk und eine weihnachtliche Geschichte bei. Die Antwortbriefe zieren eine besondere Weihnachtsbriefmarke. Der Stempel stammt wie jedes Jahr von der Poststelle Bern-Bethlehem.