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Die Post macht den Onlineeinkauf einfacher

Mitteilung vom 01.10.2015

Mit zunehmender Verbreitung des Onlinehandels verlangen die Kundinnen und Kunden vermehrt nach Einfachheit. Die Schweizerische Post reagiert auf dieses Bedürfnis und macht den Onlineeinkauf sowie den Paketempfang mit verschiedenen Neuerungen einfacher. Ein zentraler Bestandteil ist ein Postlogin, mit dem sich Kunden in diversen Onlineshops anmelden können. Dadurch müssen Personalien und Lieferadressen nur noch einmal erfasst werden. Die Onlineshops benötigen kein eigenes Adressmanagement mehr. Zusätzlich können im Laufe von 2016 eintreffende Pakete individuell gelenkt werden, zum Beispiel an die Arbeits- oder die Ferienadresse. Ausserdem testet die Post eine Sonntagszustellung von Paketen, um den Kunden weitere Empfangszeiten anzubieten. Und durch den Ausbau des Paketautomatennetzes wird der Sendungsempfang noch flexibler.

Immer mehr Waren werden online gekauft und per Post zugestellt – letztes Jahr ist der E-Commerce-Markt in der Schweiz um über 7 Prozent gewachsen. Im Gleichschritt mit dieser Entwicklung verlangen die Kundinnen und Kunden der Schweizerischen Post nach mehr Komfort beim Onlinekauf und vor allem nach individualisierter Zustellung. Je mehr Wahlmöglichkeit sie bei der Paketzustellung haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie die bestellten Waren zum gewünschten Zeitpunkt am Ort ihrer Wahl erhalten.

Onlinehändler befinden sich durch das Marktwachstum in einem intensiven Wettbewerb, die Kundenbindung wird immer wichtiger. Diese geschieht im Onlinehandel vor allem über den Service und attraktive Lieferbedingungen. Die Post entwickelt ihre Angebote gemäss den Bedürfnissen von Onlinehändlern und Privatkunden stetig weiter und führt diesen Herbst neue Dienstleistungen ein.

Einfachheit im Onlinekauf – Individualisierung in der Zustellung

Ein wichtiger Bestandteil der neuen Angebote ist ein Kundenlogin, mit dem die Kundinnen und Kunden in diversen Onlineshops einkaufen können. Ein Klick genügt, und das Kundenprofil mit persönlichen Zustelladressen steht beim Onlinekauf zur Verfügung. Die Kunden benötigen nur noch einen Benutzernamen und ein Passwort für diverse Onlineshops. Das Erfassen der Personalien in den einzelnen Shops entfällt. Wenn Onlinehändler voll auf das Postlogin setzen, sparen sie sich das Führen von Benutzerkonten und bieten ihrer Kundschaft mehr Komfort. Zudem führt die Post im Laufe von 2016 die individuelle Steuerung von Paketen und eingeschriebenen Briefen ein. Sobald eine Sendung zu einem Kunden unterwegs ist, kann dieser in seinem Sendungscockpit auf der Website der Post wählen, ob die Sendung an seine Wohnadresse oder an eine alternative Adresse geliefert werden soll. Darüber hinaus können Kunden in diesem Cockpit künftig ihre persönlichen Präferenzen für die Zustellung festlegen: Sie bestimmen, wann und wo ihnen Pakete und eingeschriebene Briefe zugestellt werden – zum Beispiel am Montag zu Hause, am Dienstag an der Arbeitsadresse, am Mittwoch in einem Paketautomaten usw.

Mehr Auswahl bei der Zustellung

Um den Kunden bei der Zustellung künftig noch mehr Auswahlmöglichkeiten zu bieten, baut die Post die Dienstleistungen in Randzeiten am Abend und am Samstag aus. Beispielsweise können Kunden neu für verpasste Pakete eine zweite Zustellung am Abend verlangen. Im Oktober startet die Post zudem einen Test für die Zustellung am Sonntag. Der Test findet in den Städten Zürich, Genf, Lausanne und Basel statt. Auch das Netz und die Dienstleistungen der My Post 24-Automaten werden weiter ausgebaut. Seit Juni 2015 installiert die Post Automaten an SBB-Bahnhöfen. Eingeschriebene Briefe können neu an den Automaten abgeholt und dort am Terminal auch unterzeichnet werden.

Mit diesen Massnahmen will die Post den E-Commerce-Markt mitentwickeln – mit dem Ziel, den E-Commerce für Onlinehändler und Privatkunden noch einfacher und individueller zu gestalten.