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Schweizer Erfindungen – WC-Ente

Was zuerst als kurioser Produktname belächelt wurde, ist heute weltweit bekannt: die WC-Ente. Eine Schweizer Erfindung, die ihren Ursprung in einem Familienbetrieb in Dällikon hat.

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Sonderblock WC-Ente

Als Walter Düring-Orlob sein neues Produkt WC-Ente nennen wollte, wurde ihm davon abgeraten. Doch er blieb seiner Idee treu, meldete ein Patent an und drehte sogar einen TV-Spot. Mit durchschlagendem Erfolg: Seit der Markteinführung 1980 ist die WC-Ente aus Schweizer Badezimmern nicht mehr wegzudenken – und längst ein Exportschlager. Der Erfindungsgeist lag in der Familie: Walters Mutter Maria Düring-Keller entwickelte den bekannten Entkalker durgol und legte damit den Grundstein für das Familienunternehmen. Als Walter einstieg, tüftelte er an praktischen Kunststoffflaschen. Dabei liess ihn eine Frage nicht los: Wie bringt man Reinigungsmittel mühelos unter den Toilettenrand? Die Antwort: mit einem gebogenen Flaschenhals, der an eine Ente erinnert. Übrigens: Die erste Rezeptur des Reinigungsmittels stammte von seiner Frau Vera Düring.

Sonderblock auf Ersttagsumschlag E6
Sonderblock auf Ersttagsumschlag E6
Maximumkarte A6
Maximumkarte A6
Spezialfolder  mit den Sonderblocks der Schweizer Erfindungen 2021–2025
Spezialfolder mit den Sonderblocks der Schweizer Erfindungen 2021–2025

Technische Infos

Verkauf

Philatelie: ab 28.8.2025 bis 30.9.2026 oder solange Vorrat

Filialen: ab 4.9.2025 bis 30.9.2026 oder solange Vorrat

Gültigkeit

unbeschränkt ab 4.9.2025

Druck

Offsetdruck, 4-farbig + Rubbelduft-Beschichtung; Gutenberg AG, Schaan, Fürstentum Liechtenstein

Formate

Wertzeichen: 73 × 56 mm

Bogen: 105 × 70 mm

Sonderblock mit einer Marke

Papier

Briefmarkenpapier weiss, mit optischem Aufheller, matt gummiert, 110 gm2

Zähnung

11 ¾ : 11 ¾

Gestaltung

Jürg Glauser, Ittigen

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