Briefmarken
Upcycling – Von der Postbekleidung zur Briefmarke
Sämtliche Mitarbeitende der Filialen der Post erhielten 2025 einen neuen Look. Aus den ausgemusterten Originalstoffen der altbekannten Hemden und Blusen fädelte die Post eine neue Briefmarke ein.
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Gelbes Hemd oder gelbe Bluse, Foulard oder Krawatte, und eine graue Hose oder ein grauer Jupe: So sah die Arbeitskleidung der Filialmitarbeitenden der Post über 20 Jahre lang aus. 2025 erhielt die Uniform einen frischen Look. Als Hommage an die bis anhin getragene Unternehmenskleidung und als Würdigung der Mitarbeitenden, die damit das Erscheinungsbild mitgeprägt haben, erhalten die ausrangierten Textilien ein zweites Leben: in Form dieser Briefmarke aus Restmaterial des Originalstoffes. Die anthrazitfarbigen Elemente sind eine Anlehnung an den Blazer, der zu den Hemden und Blusen getragen wurde. Der gezackte Randabschluss verweist auf die klassische Zickzackschere, die beim Stoffschneiden zum Einsatz kommt. Mehr zur Geschichte der Postbekleidung erfahren Sie im Blog «175 Jahre «Gelbe» Mode: ein Rückblick auf die Dienstkleidung der Schweizerischen PostTarget not accessible».
Technische Infos
Verkauf
Philatelie: ab 30.10.2025 bis 31.12.2026 oder solange Vorrat
Filialen: ab 6.11.2025 bis 31.12.2026 oder solange Vorrat
Gültigkeit
unbeschränkt ab 6.11.2025
Druck
Offsetdruck, 1-farbig; VARIUSCARD GmbH, Wien, Österreich
Formate
Wertzeichen: 31 × 31 mm
Kleinbogen: 210 × 115 mm, 5 Reihen zu 2 Marken
Papier
Aus dem Originalstoff der Posthemden und -blusen, auf Trägerpapier, selbstklebend, 120 gm2
Zähnung
Konturstanzung
Gestaltung
Pia Fleischmann, Bern