Hintergründe

Wir halten zusammen!

Die Post ist in der Corona-Krise stark gefordert. Nur dank des unermüdlichen Einsatzes der Mitarbeitenden kann sie die Bevölkerung weiterhin miteinander verbinden und versorgen. Die Solidarität ist riesengross.

Sandra Gonseth

Dankesbriefe von Kundinnen und Kunden der Post

«Ein riesiges Dankeschön an alle im Ausseneinsatz» oder: «Wir sitzen alle im gleichen Boot und geben unser Bestes». Solche Kommentare von Postmitarbeitenden zeigen: Die Solidarität unter den Mitarbeitenden ist während der Corona-Krise riesig.

Auch die vielen positiven und aufmunternden Kundenreaktionen signalisieren: Die Arbeit der Pöstler wird gerade in dieser schwierigen Zeit besonders geschätzt (siehe Bilder).

Pöstler leisten Aussergewöhnliches

Die Postmitarbeitenden leisten in diesen Tagen Aussergewöhnliches. Viele verrichten Sondereinsätze, weil ihre Kollegen zu Hause ihre Kinder betreuen, zu den Risikogruppen gehören oder krank sind. Andere Pöstler helfen ihren Kollegen und machen einen temporären Jobwechsel.

Schutz der Kunden und den Mitarbeitenden

Doch bei alldem bleibt der Schutz der Kunden und den Mitarbeitenden zentral. Um das Risiko einer Ansteckung möglichst gering zu halten, hat die Post deshalb zahlreiche Schutzmassnahmen getroffen wie beispielsweise die Installation von Plexiglas-Ständern in allen Filialen oder, dass die Vordertür beim Postauto geschlossen bleibt. 

Päckliflut bewältigen

Die grösste Herausforderung sind die Päckliberge. Der schweizweite Lockdown führt dazu, dass viele Menschen ihre Einkäufe online erledigen. Anfang April hat die Paketmenge gegenüber dem Vorjahr um bis zu 40 Prozent zugenommen. Tendenz weiter steigend. 

Lesen Sie im Interview mit Iris Perner, Co-Leiterin Gesundheitsmanagement der Post, welche Auswirkungen eine solche Pandemie auf uns hat.

verfasst von

Sandra Gonseth

Redaktorin