Import: Zoll/MWSt

 

Wieso sind bei der Zustellung von Importsendungen Abgaben zu bezahlen?

Jede Sendung aus dem Ausland ist grundsätzlich zoll- und MWST-pflichtig. Der Empfänger einer solchen Sendung hat die Abgaben zu bezahlen, dabei fallen auf den Warenwert MWST-, aufgrund des Bruttogewichts Zollabgaben an, allenfalls können weitere Abgaben hinzukommen (siehe weitere Kapitel zu Abgaben). Diese Abgaben sind nicht zu verwechseln mit den Versandkosten.

 

Welche Postsendungen sind anmeldepflichtig?

Generell sind alle Sendungen mit folgenden Ausnahmen anmeldepflichtig:

  • Postkarten, die ausschliesslich persönliche oder geschäftliche Mitteilungen enthalten
  • Briefe, die ausschliesslich persönliche oder geschäftliche Mitteilungen enthalten
 

Ab welchem Betrag bezahle ich Zoll-und/oder Mehrwertsteuer-Abgaben auf Importsendungen?

Jede Sendung aus dem Ausland ist grundsätzlich zoll- und MWST-pflichtig. Es besteht keine spezielle Wertfreigrenze wie im Reiseverkehr sondern nur eine Abgabenfreigrenze, womit die Abgaben ab einem errechneten Betrag von CHF 5.00 pro Zolldeklaration erhoben werden, Zoll- und MWST-Abgaben werden dabei separat betrachtet.

Die Warenwertobergrenze (inkl. Versandkosten) für eine mehrwertsteuerbefreite Einfuhr liegt bei:

  • 8% MWST (Normalsatz): CHF 62.50
  • 2,5% MWST (reduzierter Satz): CHF 200.00

Die Gewichtobergrenze für eine zollbefreite Einfuhr ist unter-schiedlich aufgrund des Gewichtes und Zolltarifnummer, welche sich aufgrund der Warengruppe ergibt (siehe dazu:  http://xtares.admin.ch/tares/login/loginFormFiller.do;jsessionid=f72TJX6FKGhqd2QVdGBJs8d25CLQd4dPPkQQpD2hCql59pLmm2tY!-729076533)

 

Wie setzt sich der Warenwert zusammen, auf den letztendlich die MWST-Abgaben zu bezahlen sind?

Beispiel für eine Importsendung aus Deutschlandmit den entsprechenden Positionen:

   
Rechnungsbetrag CHF 123.50*
- ausländische MWST (nur falls ausgewiesen/berechnet) - CHF 23.50
- Rabatt -
- Skonto -
- Pfand auf Verpackung -
+ Gutschriften -
+ Provisionen -
+ Lizenzrechte -
+ Versandkosten + CHF 15.00
+ Import- und Zollabgaben (GTU, EMK, etc,) -
+ Zollabfertigung + CHF 14.95
= MWST-WERT der Sendung = CHF 129.95 gerundet auf CHF 129.00

*Die Umrechnung des Rechnungsbetrags von einer Fremdwährung in Schweizer Franken erfolgt anhand vom Zoll vorgegebener und täglich aktualisierter Wechselkurse (immer auf Grundlage der Devisenkurse des Vortages).

 

Wie werden die Versandkosten berechnet?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, um die Versandkosten zu bestimmen:

  • Falls die Versandkosten auf den Versandpapieren erkennbar sind, wird dieser Betrag für die Berechnung gebraucht
  • Sind die Versandkosten auf den Versandpapieren als Bestandteil des Warenwerts ausgewiesen, werden keine zusätzlichen Versandkosten in den MWST-Wert eingerechnet.
  • Falls auf den Versandpapieren keine Versandkosten erkennbar sind, wird der Briefmarkenwert für die Berechnung gebraucht
    (Briefmarkenwerte sind durch die Post CH AG berechnete durchschnittliche Versandkosten für eine Auslandssendung in die Schweiz. Für Briefe und Pakete gibt es dabei unterschiedliche Werte)
  • Bei Geschenksendungen mit einem Wert bis zu CHF 100.00 werden die Transportkosten nicht in den MWST-Wert mit einbezogen
 

Was sind Briefmarkenwerte und auf welcher Grundlage wurden sie berechnet?

Bei den Briefmarkenwerten handelt es sich um durch die Schweizerischen Post berechnete durchschnittliche Versandkosten für eine Sendung vom Ausland in die Schweiz. Die Briefmarkenwerte sind für Briefe und Pakete unterschiedlich .

 

Welche Mehrwertsteuersätze gelten in der Schweiz?

In der Schweiz gelten folgende Mehrwertsteuersätze:

Art Mwst-Satz
Normalsatz auf steuerbare Lieferungen und Dienstleistungen 8 %
Reduzierter Satz auf steuerbare Lieferungen und Dienstleistungen (z.B. Bücher) 2.5 %
 

Warum werden auf Dienstleistungen MWST-Abgaben erhoben?

Generell sind sämtliche Dienstleistungen im Zusammenhang mit einer Importsendung MWST-pflichtig. Alle Dienstleistungen, die vor und während der effektiven Verzollung erbracht werden, sind gemäss Zollbestimmungen im MWST-Wert mit einzuberechnen und demnach zu versteuern (wie z. B. die Verzollung selbst, siehe auch Mehrwertsteuergesetz, Art. 52).

 

Welche Sendungen können als Geschenk eingeführt werden und was sind die Voraussetzungen dafür?

Geschenksendungen werden nicht verzollt, sofern folgende Kriterien erfüllt sind:

  • Privater Absender und Privater Empfänger
  • Zu persönlichen / privaten Gebrauch
  • Wert bis zu CHF 100.00
  • Als Geschenk deklariert (auf der Versandpapieren) oder Geschenkcharakter offensichtlich

In folgenden Ausnahmefällen wird dennoch eine Verzollung vorgenommen:

  • Tabakfabrikate
  • Alkoholische Getränke
  • Weitere Waren, die einem nichtzollrechtlichen Erlass un-terliegen (siehe Punkt Abgaben, nichtzollrechtliche Erlasse)
 

Wird die Anmeldung von abgabefreien Sendungen verrechnet?

Nein, die Zollanmeldung einer abgabefreien Postsendung ist kos-tenlos und wird somit nicht verrechnet.

 

Wie wird die MWST belastet wenn es sich um eine Ersatzlieferung handelt?

Gegenüber der Zollverwaltung muss der Beweis erbracht werden, dass es sich um eine Ersatzlieferung handelt. Dies geschieht mit dem einreichen der entsprechenden Import- und dem Ausfuhrzollausweis inkl. Frachtbriefen mit korrekten Angaben. Mit diesen Belegen ist die Rückforderung der MWST möglich.

 

Wie wird die MWST belastet wenn es sich um eine Reparatur handelt?

Es gibt verschiedene Reparaturverkehre, welche unterschiedlich gehandelt werden:

Ware wird eingeführt um in der Schweiz repariert zu werden (Aktiver Reparaturverkehr = Reparatur in der Schweiz):

  • Waren mit schweizerischem Ursprung, werden abgabefrei abgefertigt, sofern der MWST-Wert nicht höher als CHF 1250.00 ist
  • Zur Reparatur eingeführte Waren mit ausländischem Ursprung sind normal zu verzollen
  • Die MWST kann nach der Wiederausfuhr der reparierten Ware zurückgefordert werden oder im Vorsteuerabzugsverfahren geltend gemacht werden (gebührenpflichtig)

Ware wurde im Ausland repariert und wird wieder in die Schweiz eingeführt (Passiver Reparaturverkehr = Reparatur im Ausland):

  • MWST fällt nur auf das Neumaterial und die Lohnkosten an, dies muss jedoch klar in der Handelsrechnung ausgewiesen sein.
 

Weshalb wird eine Importsendung blockiert?

Falsch oder ungenügend deklarierte Importsendungen werden bei der Einfuhr in die Schweiz blockiert, da aufgrund der mangelnden Angaben nicht über eine Verzollung entschieden werden kann. Der Empfänger wird durch ein Benachrichtigungsschreiben aufgefordert, die fehlenden Angaben nachzuliefern. Daraus ent-stehen zwei Optionen:

  1. Der Empfänger liefert alle benötigten Angaben und löst somit die Sendung aus, die zusätzlichen Bearbeitungsge-bühren werden direkt bei der Zustellung fällig
  2. Der Empfänger will nicht für die Fehler des Absenders aufkommen und verweigert daher die Zustellung, womit die Sendung an den Absender zurück gesandt wird

Weitere Details zu den entstehenden Gebühren sind unter Abga-ben, Gebühren/Zuschläge (Besichtigung, Wertabklärungen und Lagerung) zu finden.

 

Wie werden Sendungen abgewickelt, die aus mehreren Paketen bestehen (MPS)?

Sammelsendungen können nicht logistisch nacheinander verarbeitet werden durch die Post CH AG. Somit ist der Absender angewiesen, pro Paket eine korrekte Handelsrechnung beizufügen, in welcher der exakte Wert des Paketes angegeben wird. Wenn die Angaben ausreichend sind und es erkenntlich ist, dass es sich um eine MPS handelt, so wird der Warenwert entsprechend angepasst (z. B. mit dem Vermerk „Eins von fünf Paketen“, die Handelsrechnung wird dann durch fünf geteilt).

 

Was passiert, wenn ein MPS nicht erkannt worden ist?

Die Schweizerische Post stellt beim Zoll den Antrag auf Rückerstattung der Gebühren. Entscheidend ist, dass die Anzahl der Packstücke auf der Handelsrechnung erkennbar war.

 

Wie können die Einfuhrabgaben über die Monatsrechnung der Post belastet werden?

Dieses Angebot kann nur von juristischen Personen genutzt wer-den, welche mit der Post CH AG eine Rechnungsbeziehung ha-ben. Damit die Belastung von Einfuhrabgaben über die Monats-rechnung erfolgen kann, muss eine Registration erfolgen unter:  www.post.ch/import

 

Wie können die Einfuhrabgaben direkt auf das ZAZ-Konto des Impor-teurs verbucht werden?

Über die Internetseite der Post CH AG kann das ZAZ-Konto erfasst werden. Die Zoll- und MWST-Abgaben werden danach den jeweiligen Konten belastet, die Verzollungsgebühren werden weiterhin über die Monatsrechnung verrechnet. Die ZAZ Angaben können unter folgender Link angegeben werden:  www.post.ch/import

 

Wie wird der Verzollungspreis berechnet?

Die Verzollungspreis hängt von der Herkunft und vom Mwst-Wert der Sendung (steuerbare Warenwert der Sendung) ab. Wie der Mwst-Wert berechnet wird, kann im Kapitel Auskünfte, Warenwert nach gelesen werden.

Für Sendungen aus den Nachbarländern (DE, FR, AT, IT) beträgt die Grundgebühr CHF 11.50, für Sendungen aus allen anderen Ländern CHF 16.00. Hinzu kommt ein Zuschlag von 3% des steuerbaren Warenwerts (ohne Importabgaben und Zollabfertigung).

Berechnungsbeispiele:

Paket aus Frankreich mit einem Wert*von CHF 100:
Grundgebühr: CHF 11.50
Zuschlag: CHF 3.00 (entspricht 3% des Warenwerts)
Verzollungspreis: CHF 14.50

Paket aus den USA mit einem Wert* CHF 300:
Grundgebühr: CHF 16.00
Zuschlag: CHF 9.00 (entspricht 3% des Warenwerts)
Verzollungspreis:25.00 CHF

*Wert = MWST-Wert

 

Warum ist der Verzollungspreis vom Herkunftsland und vom Wert der Sendung abhängig?

Einerseits soll der Verzollungspreis aufwandbezogen sein ( = tiefe-re Preise für die üblicherweise einfacher zu verarbeitenden Sendungen aus den Nachbarländern), andererseits für viele Kunden attraktiv daherkommen, dies nach einvernehmlichen Abmachungen zwischen der Post CH AG und der Eidgenössischen Preisüberwachung.

Die Eidgenössische Zollverwaltung verlangt von der Post, die anfallende Verzollungsgebühr und Mehrwertsteuer direkt zu bezahlen. Somit geht die Post für den Empfänger gegenüber der Eidgenössischen Zollverwaltung in Vorkasse. Die anfallenden Konto- und Zinsgebühren werden mit dem Warenwertzuschlag von 3% abgegolten.

 

Auf welchen Wert wird der Zuschlag von 3% erhoben?

Der Zuschlag wird auf Grundlage der Handelsrechnung oder anderen Zollformularen mit einem deklarierten Warenwert inkl. Versandkosten erhoben.

 

Was ist die Gebühr für „Besichtigung, Wertabklärungen und Lagerung“ und wann wird diese erhoben?

Der Zuschlag wird erhoben,

  • wenn eine Sendung wegen fehlender, unglaubwürdig oder unvollständig ausgefüllter Zolldokumente nicht verzollt werden kann und daher geöffnet werden muss.
  • eine Sendung wegen fehlender oder unvollständig ausgefüllter Zolldokumente oder auf Grund des Inhalts zwischengelagert werden muss, bis die fehlenden Informationen oder Entscheide des Empfängers oder der Zollbehörden für die Verzollung eingegangen sind.

Die Gebühr beträgt CHF 13.00 exkl. MWST und wird nur einmal pro Sendung erhoben, auf abgabefreien Sendungen wird keine Gebühr erhoben.

Um die Gebühr zu verhindern, muss der Sendungsinhalt sowie eine Warenwertangabe inkl. Versandkosten entweder in einer Zolldeklaration (CN22/CN23) oder einer Handelsrechnung ersichtlich sein. Diese Zolldokumente müssen aussen an der Sendung befestigt sein.

 

Wie kann ich die Gebühr für die Besichtigung, Wertabklärung und Lagerung umgehen?

Weisen Sie Ihren Versender darauf hin, dass die Postsendung ausreichend zu deklarieren ist. Der Sendungsinhalt sowie eine Warenwertangabe inkl. Versandkosten für die Verzollung müssen auf der Sendung, entweder in Form einer Zolldeklaration CN22/CN23 oder einer Handelsrechnung, angebracht werden. Die Zolldokumente müssen aussen an der Sendung befestigt sein.

 

Was ist der Zuschlag Vorabklärung Importverzollung und wann wird dieser erhoben?

Dieser Zuschlag wird erhoben, wenn Vorabklärungen zur eigentlichen Importverzollung getätigt (nur auf Mandatsbasis, Anmeldung via Kundendienst Postverzollung) oder fehlende für die Verzollung erforderliche Bewilligungen (z. B. Waffen/Medikamente) eingeholt werden.

Der Zuschlag beträgt 13.00 CHF inkl. MWST.

 

Wann wird der Zuschlag „für die Verzollung von Sendungen, die einem nicht-zollrechtlichen Erlass oder einer Zusatzabgabe unterliegen erhoben?

Der Zuschlag wird erhoben, wenn die Einfuhr einer Ware einem nicht-zollrechtlichen Erlass (NZE) (z.B. Edelmetalle, CITES) oder einer Zusatzabgabe (Alkohol, Tabak) unterliegt.

Der Zuschlag beträgt 13.00 CHF exkl. MWST.

 

Was sind nichtzollrechtliche Erlasse (NZE)?

Die Schweizerische Zollverwaltung wirkt beim Vollzug nichtzollrechtlicher Erlasse des Bundes mit. Unterliegt eine Warensendung einem durch den Bund verabschiedetem Erlass, so müssen bei der Verzollung zusätzliche Angaben getätigt werden oder gegebenenfalls auch Sichtprüfungen erfolgen. Diese so genannten NZE finden sich heute in zahlreichen Gebieten wieder, dazu zählen:

  • Sicherheit
    Kriegsmaterial, Waffen, Sprengmittel, pyrotechnische Gegenstände, Kernenergie, zivil und militärisch verwendbare Güter, etc.
  • Geistiges Eigentum, Handel und Kultur
    Edelmetalle, Markenschutz, Designrecht, Urheberrechte, Patentrecht, Niederspannungserzeugnisse, Lotterien und Wetten, Kulturgütertransfer
    Weitere Details zu Kulturgütern unter:  http://www.bak.admin.ch/kulturerbe/04371/04386/index.html?lang=de
  • Wirtschaftliche und finanzielle Massnahmen
    Beschränkung und Überwachung der Ein- und Ausfuhr, Autonomes Ursprungswesen, Ausfuhrbeiträge für Erzeugnisse aus Landwirtschaftsprodukten
  • Zollkontingente
    Agrareinfuhrverordnung, Weinverordnung, Eierverordnung, Freihandelsverordnungen
  • Gesundheit
    Lebensmittel, Tiere und Tierprodukte, Betäubungsmittel und Vorläuferchemikalien, Radioaktive Stoffe, Leichen, Heilmittel und Doping
  • Regale und Monopole
    Alkohol, Post, Fernmeldewesen, Münzen, Banknoten, Salz
  • Umwelt
    Tierseuchen, Tierschutz und tierischer Artenschutz (CITES Fauna), Wildlebende Tiere, Fischerei, Pflanzenschutz und Pflanzlicher Artenschutz (CITES Flora), Gefährliche Stoffe und Pflanzenschutzmittel, Abfälle, etc.

Weitere Details dazu unter:  http://www.ezv.admin.ch/dokumentation/04027/04031/index.html?lang=de

Der Zuschlag beträgt jeweils CHF 13.00 exkl. MWST.

 

Was ist die Gebühr für eine Zollrevision und wann wird diese erhoben?

Die Gebühr für die Zollrevision wird erhoben, wenn die Eidgenössische Zollverwaltung für die betreffende Sendung eine Revision anordnet, d.h. wenn die Sendung begutachtet wird.

Die Gebühr für Zollrevisionen kann auch auf abgabefreien Sendungen erhoben werden.

Der Gebühr beträgt CHF 13.00 inkl. MWST.

 

Was ist der Zuschlag für zusätzliche Zolltarifnummern und wann wird dieser erhoben?

Dieser Zuschlag wird erhoben, wenn die Verzollung einer Sendung mehr als fünf Zolltarifnummern umfasst. Ab der sechsten Nummer wird ein Zuschlag von CHF 10.00 pro Zolltarifnummer berechnet.

Berechnungsbeispiel:

Bei der Verzollung einer Sendung mit acht Zolltarifnummern wird ein Zuschlag von CHF 30.00 (exkl. MWST) berechnet

 

Wann wird die Gebühr Anmeldung EMK (Edelmetallkontrolle) erhoben? Wann wird die Stellungsgebühr CITES erhoben? Wann wird die Stellungsgebühr Pflanzenschutz erhoben? Wann wir die Stellungsgebühr GTU (Grenztierärztliche Untersuchung) erhoben?

Die EMK-Gebühr wird erhoben, wenn eine Sendung aufgrund ihres Inhalts (Ware enthält Edelmetall) der Edelmetallkontrollstelle angemeldet werden muss.

Die CITES-Gebühr wird erhoben, wenn die Sendung aufgrund der geltenden Vorschriften der CITES-Kontrollstelle zugeführt werden muss.

Die Stellungsgebühr Pflanzenschutz wird erhoben, wenn die Sendung aufgrund der geltenden Vorschriften der Pflanzenschutzkontrollstelle zugeführt werden muss.

Die GTU-Gebühr wird erhoben, wenn die Sendung aufgrund der geltenden Vorschriften dem Grenztierarzt zugeführt werden muss.

Die Gebühr beträgt jeweils CHF 50.00 inkl. MWST.

 

Wohin wende ich mich, wenn ich Fragen zur Verzollung habe?

Fragen zu Verzollungen von Postsendungen aller Art: 0848 639 639